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Unser Ziel ist es, neben der
tänzerischen Ausbildung in den verschiedenen Stilen, auch ein
Körperbewusstsein zu vermitteln, das Freude an der Bewegung und Gesundheit
widerspiegelt. Gleichzeitig gilt unsere besondere Aufmerksamkeit dem Schutz vor
Verletzungen und der Prophylaxe von möglichen Spätfolgen. Wir arbeiten nach den neuesten
Erkenntnissen der modernen Tanzmedizin und sind Mitglied in TaMeD (TanzMedizin
Deutschland e.V.). In diesem Verein haben sich Ärzte, Physiotherapeuten,
Tänzer und Tanzpädagogen zusammengeschlossen, um die Tanzausbildung unter
pädagogischen und medizinischen Gesichtspunkten zu reformieren, zu optimieren
und damit die Gesundheit von TänzerInnen zu erhalten.
Julie Wolf, ARAD, Diplom-Pädagogin
für Bühnentanz
Nach Abschluss
meiner achtjährigen
Bühnentanzausbildung an der renommierten Ballettschule Bush Davies in England
kam ich 1978 nach Deutschland, wo ich als Balletttänzerin am Stadttheater
Pforzheim und an den Städtischen Bühnen Augsburg tätig war. Zwischen 1990 und
1992 studierte ich Bühnentanzpädagogik in Hannover und schloss mit dem Diplom
in Ballett und Folklore ab. Pädagogische und choreographische Praxis übte ich unter anderem in Coburg, Hannover und zuletzt langjährig im Ballett Studio Franck
in Marburg aus. Außerdem habe ich die Choreographie für diverse
Musicalinszenierungen auf den Bühnen von Pforzheim, Hannover und Marburg
geschaffen. Ich bin Gründungsmitglied von TaMeD e.V., in dem ich auch im Vorstand
tätig war.
Ich unterrichte in den Sparten Ballett und Spitzentanz.
Claudia Urff
Nach meinem Sport-Abitur (Vertiefung Tanz) studierte ich in Marburg Sport (Vertiefung Tanz) und Germanistik auf Lehramt, Sekundarstufe 2. Bald verliebt und verheiratet in Marburg, ging ich nach dem Studium weiter meiner Tanzausbildung nach. Schließlich arbeitete ich 1 Jahr an einer Marburger Ballettschule als Lehrkraft für Kindertanz und führte dort auch Bürotätigkeiten aus. Meinen Meisterschein als Trainingsleiterin für Kindertanz habe ich an der Iwanson-Schule in München erworben, ebenso die Befähigung zur Trainingsleiterin für Ballett, Jazz und HipHop, sowie die Ausbildung in der Tanzmedizin. Regelmäßig nehme ich weiterhin an pädagogischen Fortbildungen in diesen Sparten teil. Selbst Mutter von vier Kindern, macht mir der Unterricht mit den Kleinsten besonders viel Freude und zeigt sich mir immer wieder als ein Quell unerschöpflicher Energie und Lebenslust.
Neben der verwaltungstechnischen Führung der Ballettschule unterrichte ich zur Zeit die Fächer Kindertanz und Ballett für Anfänger.
Silke Schadeck
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Diplom-Bühnentänzerin & Tanzpädagogin.
Nach jahrelanger Erfahrung als Hobby-Tänzerin beschloß ich, mein Hobby zum Beruf zu machen. Ich ging nach München und absolvierte dort eine 3-jährige Berufsausbildung zur Diplom-Bühnentänzerin und Tanzpädagogin an der Iwanson Schule - Schule für zeitgenössischen Tanz.
Ausgebildet wurde ich in den Fächern Modern Dance, Ballett, Jazz Dance, Improvisation, Partnering, Floor, HipHop und Schauspiel.
Bereits während der Ausbildungszeit habe ich mit dem Unterrichten begonnen.
Meinen Abschluß absolvierte ich erfolgreich im Sommer 2006. Ich kam zurück in die Heimat und unterrichte seither bei `danceart` in den Fächern Ballett (Kinder und Erwachsene), Modern, Jazz und Funky Kids
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Marija Markovic
Nach meiner ersten Schwangerschaft wurde ich von starken Rückenschmerzen geplagt. Ich begann mit viel Spaß intensiv Sport zu treiben, was meine Beschwerden zunächst auch linderte. In diesem Rahmen absolvierte ich die Aerobic B-Lizenz. Trotzdem hatte ich noch immer Beschwerden, also versuchte ich es von der medizinischen Seite aus anzugehen und machte eine 3-jährige Ausbildung zur Physiotherapeutin. Während dieser Zeit wurde ich auf die sehr effektive Trainingsmethode von Josef Pilates aufmerksam und erweiterte meine Ausbildung zur Trainingsleiterin für Pilates.
Seit 2003 nehme ich weiterhin regelmäßig an Fortbildungen teil und unterrichte mit großer Begeisterung und Spaß seit 2006 in der Ballettschule danceart.
Desweiteren besitze ich fundierte Kenntnisse im Bereich der Rückenschule und der Dorn-Therapie.
Sam Sabor

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Ich begann mit 14 Jahren Unterricht in den Styles ‚Popping & Locking‘ bei Damaso Mendez-Leroy zu nehmen und später auch bei Pete Ezedunor. Als Tänzer in der Formation ‚Slim‘ errangen wir unter seiner Leitung den 2. Platz bei ‚Move on Top‘. Ab 2006 war ich Teil seiner neuen Formation ‚Q‘ und erreichte bis 2008 mit ihr die Titel ‚Westdeutscher Meister‘, Vizedeutscher Meister und Ligapokalsieger bei den Meisterschaften des Verbands IVM (größtes Jugendtanzturnier Europas). Neben weiteren Auftritten (Hessentag, Stadtfest Kassel …) leitete ich meine erste Gruppe als Choreograph bei der Tanzschule ‚Body and Soul‘ in Kassel. 2007 ging ich für ein halbes Jahr nach San Francisco nahm Unterricht bei Michael ‚Mappy‘ Mappala und war Tänzer in seiner Formation ‚ReDefine‘. Ebenso wurde ich unterrichtet von Jessica ‚Jeka‘ Kalotkin (‚The Company‘ und ‚Movement Lifestyle‘). Ich nahm auch an Workshops anderer bekannter Choreographen teil und hatte diverse Auftritte, z.B. im Mont Gomery Theatre in San Jose. Zurück in Kassel war ich hauptsächlich als Choreograph in der Tanzschule ‚Body and Soul‘ tätig, gab Workshops und Kurse an Schulen, Fitnessstudios und Tanzschulen und gründete die Formation ‚Feelosophie‘. 2010 wirkte ich bei der Formation ‚Freshness‘ mit, welche Westdeutscher Meister 2010 (IVM) wurde. Derzeit wirke ich als Tänzer und Choreograph an einer Tanzproduktion der Tanzschule in Kooperation mit einer Ballettschule in Kassel mit. Diese wird im September im Opernhaus des Staatstheaters Kassel aufgeführt.
Mit Beginn meines Studiums an der Philipps-Universität Marburg fing ich an bei danceart zu unterrichten und habe großen Spaß dabei, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Mein Ziel ist es, sie noch mehr für das Tanzen zu begeistern, ihnen in ihrer Entwicklung als Tänzer zu helfen und aus dem kleinen Hobby möglicherweise eine Leidenschaft für das Leben zu machen. Zudem beobachte ich gerne an meinen Schülern den schönen Nebeneffekt, dass tanzen einen großen und guten Einfluss auf das Selbstbewusstsein haben kann. |
Helena Schmidt
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Nach langjähriger Ausbildung in den Fächern klassisches Ballett, Spitzentanz, Flamenco, Jazzdance, Showdance, Hip-Hop, Tap und Modern konzentrierte sich meine Leidenschaft auf den ausdrucksstarken und kraftvollen Flamencotanz. Ich studierte bei verschiedenen Tänzern und Dozenten, u.a. Brigitte Erdweg, Alexandra von der Heyden, José M. Sanchez Moreno, Belén Maya, Olga Pericet und mehreren Dozenten in Madrid und Alcalá de Henares (ESP). Während dieser Zeit sammelte ich viel Bühnenerfahrung in Zusammenarbeit mit verschiedenen Ballettschulen, privaten Veranstaltern und Musikern.
Von 2006 bis 2010 studierte ich Kreative Therapie an der Hogeschool Zuyd in Heerlen (NL) und erwarb dort den Bachelor of Art Therapies im Fach Tanz- und Bewegung. Zurzeit arbeite ich neben dem Studium der Psychologie als Dozentin im Bereich der Ausbildung für Tanz- und Ausdruckstherapie am Langen Institut in Bonn.
Seit 2007 unterrichte ich Flamenco für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene für Tanzbegeisterte jeden Alters. Die Schwerpunkte des Unterrichts sind neben der Erarbeitung verschiedener Choreographien das Erlernen einer sauberen Technik und der Ausdruckskraft und Eleganz des Flamencos. Mir ist es wichtig, dass meine Schüler Freude am Tanz finden und die Möglichkeit erhalten ihren eigenen Tanzstil zu entdecken und weiter zu entwickeln.
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Maike Schönfeld
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Neben meinem Studium der Psychologie beschäftigte ich mich zeitlebens ausgiebig mit Musik und
darstellender Kunst. 2001 entdeckte ich den Tango Argentino als Tänzerin neu und stellte ihn in den
Mittelpunkt meines Lebens. Schon lange hatte ich mich mit verschiedenen Bewegungskünsten
beschäftigt, dies vertiefte ich während meiner tänzerischen Ausbildung. Dazu gehörte ein
mehrjähriges Kung-Fu Training, Yoga (später Yoga für Tangotänzer), Feldenkrais, Pilates und eine
Ausbildung als Übungsleiterin für Autogenes Training.
Meine ersten und seitdem wichtigsten Lehrer, Damian und Nancy, Buenos Aires, prägten meine
Haltung als Tänzerin und Lehrerin. Es folgten Reisen im In-und Ausland als Lernende und
Lehrende, Unterricht bei zahlreichen Maestros aus Argentinien, Europa und Uruguay, Masterclasses
u.a. bei Damian und Nancy, Gustavo Naveira, Julio und Corina, Adrian und Adiana, Pablo und
Dana, Gisela und Sergio, Chicho und Eugenia. (Buenos Aires, Paris). Mehrere Monate lebte ich in
Buenos Aires, um mich intensiv dem Argentinischen Tango zu widmen.
Ich erhielt exklusive Einladungen zu internationalen Tangoveranstaltungen und zum ersten
Zusammentreffen zwischen europäischen und argentinischen Lehrern des Tango Argentino. Meine
Ausbildung erstreckt sich auf die Rolle der Folgenden und der Führenden.
Bei meinem Unterricht steht die Freude an Bewegung und der Tanzgenuß im Vordergrund. Er
orientiert sich nah am Lernenden und so begleite ich meine Schüler dabei, ihren eigenen Tanzstil zu
kreieren. Vermitteln von fundierter Technik und ein spielerischer Umgang mit der Materie gehen
dabei Hand in Hand. |
Ursula Antonia Schulze-Oechtering
Als langjährige Mieterin unserer Räume bietet Ursula Schulze-Oechtering Kurse für Orientalischen Tanz und Bodyawareness an. Nähere Informationen unter www.feine-koerperarbeit.de
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